Tennis- oder Golferellenbogen

Der Tennis- oder Golferellenbogen (Epicondylitis humeri radialis und ulnaris) entsteht durch eine Überlastung der Sehnen um das Ellenbogengelenk. Kommt es unter konservativer Therapie zu keiner Besserung, ist häufig eine Instabilität des Gelenkes Ursache dafür.

Behandlungsablauf:

Der Tennis- oder Golferellenbogen kann zunächst mit Schonung, Kühlung, Ruhigstellung, Verordnung von entzündungshemmenden Medikamenten und manueller Therapie, aber auch mit Stoßwellentherapie, einer Bandage, Tens-Gerät, Akupunktur etc. (interne Verlinkung) behandelt werden.

Bei einer ausbleibenden Beschwerdebesserung kann mit einer minimalinvasiven Operation nachgegangen werden, bei der die Sehnen angefrischt, neu gespannt und wieder befestigt werden. Sollte die Ursache des Tennisellenbogens eine Instabiliät des Ellenbogens sein, müsste zusätzlich eine Bandplastik (LUCL/MUCL) erfolgen.

Nicht nur für Spitzensportler, sondern für alle Bevölkerungsgruppen bietet das langjährig erfahrene Facharztteam DOC NORIS, beginnend mit der konservativen Therapie, über alternative Heilmethoden, bis hin zur operativen Therapie alle Möglichkeiten an.
Die Praxis, bestehend aus Orthopäden und Chirurgen, Dres. Lott, Hirn und Wagner, erstellt in enger Absprache miteinander einen innovativen Behandlungsplan, dass die Gelenke bald möglichst wieder schmerzfrei bewegt werden können.
Die operativen Therapiemöglichkeiten stehen unter der Leitung von Dr. Wagner.